Der Weg zum Spätzlebecher

Die Idee

Was liebt jeder aber kann es nicht immer haben?

Das war der Gedanke aus dem der Spätzlebecher entstanden ist. Einige Kühle Bier und viele Stunden vor dem Internet später, war es klar! Es gibt keine Spätzle TO-GO. für mich als Schwabe einfach unvorstellbar. Das Lieblingsgericht aller Kinder und das Kindheitsgericht aller Erwachsenen.

Entweder auf einem teller ohne sitzplatz und mit besteck, das einem bei dem versuch es zu benu7tzen zerbricht oder aber als Liebevoll angerichteter Haufen in einer Pommesschale.

Das Logo

Na endlich was einfaches Das war mein erster Gedanke.

Leider wurde ich hier schnell eines besseren belehrt. Zusammen mit einem Grafiker entstand schließlich das LOGO des Spätzlebechers.

Das bin Ich

Im eröffnungsjahr 27 Jahre alt. mein name ist marcel. warum jetzt kochen? Tja, "das hobby zum beruf machen" heißt es doch immer. jeder, der mich kennt, weiß: kochen, essen, Snowboarden, Sport und ganz klar das schwabenland sind die Dinge, die man mit mir in verbindung bringt.


Wenn du es genauer wissen willst.

Ich habe als Automobilkaufmann angefangen und so ging mein weg von der ausbildung direkt in den Verkauf von neu- und gebrauchtwagen... tja, 60 Stunden die woche im autohaus ging ein paar jahre gut, abder dann? die sonne aus dem fenster beobachten ?? Nicht meins. also 6 Monate vom Strand bis in die berge aufs board.

in dieser zeit habe ich beschlossen eine kfz-mechatroniker ausbildung zu beginnen. gesagt getan. aber bereits zu beginn der ausbildung kam mir die idee mich mit schwäbischem essen selbstständig zu machen. Wir haben eine unglaublich vielfältige und leckere küche und auch schon den einen oder anderen erfolgreichen unternehmer, der mir zuvorkam. aber das kann es nicht gewesen sein, denn eins fehlt: spätzle to-go . soweit die idee. also hab ich meinen engsten freunden davon erzählt und jeder war sofort überzeugt. spätzle fehlen auf jedem fest in der spätzleregion, das darf doch nicht sein. immerhin sind spätzle überall bekannt und geliebt. Aber richtig Gedanken machen konnte ich mir nicht, denn die erwähnte ausbildung begann. die idee wurde also kurz vor einem spontanen startversuch, mit meinem freund tim, erstmal auf eis gelegt. Nach einem jahr griff ich sie allerdings wieder auf. am ende der ausbildung war ich mir sicher, das perfekte streetfood verkaufen zu können und habe mich entschieden mich voll auf die idee zu konzentrieren. nun ging die suche nach den benötigten produkten los.

wo bekomme ich meinen käse her ?

Gibt es regionale Linsen?

Wie mache ich das mit den würsten?

Woher bekomme ich ein verpackungsprodukt wie ich es mir vorstelle?

Was für lieferzeiten habe ich?

Die Liste an Fragen war lang. Zum glück habe ich die perfekten produkte für mich und meine kunden gefunden. informationen über meine produkte findest du im menü unter den punkten "Was ist drin?" und "Verpackung". sollten dennoch fragen auftreten, schreib mir einfach eine E-Mail.

Nun bist du hier auf der seite, also habe ich schon mal etwas richtig gemacht. Überzeuge dich selbst und besuche mich an meinem Stand "Spätzlebecher". Ich freue mich darauf dich dort begrüßen zu dürfen und dich von meinen Produkten zu überzeugen.

Die ersten Ideen landen doch meist auf einem stück Papier aus dem Restaurant